STOFF.lab

unter der Leitung von Dr. Cornelia Ackers und Roland Zag.

Beschreibung:

Vom Suchen und Finden ästhetischer Konzepte, über Ausflüge in
systemische Aufstellungen bis hin zu fertigen Drehbüchern geht die Reise des 9 Monate dauernden Seminars, das Dr. Cornelia Ackers und Roland Zag auch 2026/27 wieder anbieten.

Traditionell steht am Ende dieses Seminars das Produzent*innen-/Redakteur*innentreffen, an dem die
erarbeiteten Geschichten den Branchenvertreter*innen als Pitch und in anschließenden persönlichen Gesprächen vorgestellt werden. In einem ans Schauspieltraining angelehnten Prozess werden Pitches so  erarbeitet, dass sie keine „Verkaufsware“ werden, sondern Teil der persönlichen, emotionalen  Geschichte bleiben.

Das engmaschige Netzwerk von Cornelia Ackers als
ehemaliger Redaktionsleiterin des BRs im Bereich Debüt- , Fernseh-und internationalem Kinofilm sowie von Roland Zag als langjährigem Dramaturg preisgekrönter Drehbücher und Kinofilme ermöglichen es, Projekte gezielt zu entwickeln und zu vermitteln.

Wenn es auch schon vor der KI-Welle extrem wichtig war, eine eigene künstlerische Handschrift zu entwickeln, so ist Unverwechselbarkeit jetzt noch umso entscheidender. In intensiven Wochendendsitzungen in der Gruppe werden Ideen, Konzepte und/oder Entwürfe manufakturisch aus den Ideen der Autor*innen heraus und zu ihnen hin entwickelt.

Dramaturgische Gesetzmäßigkeiten werden zwar gelehrt und auch angewandt, aber dem jeweiligen Charakter des/der Erzählenden und seines/ihres Stoffes untergeordnet. Nur so können Unikate entstehen.

CA + RZ