unter der Leitung von Dr. Cornelia Ackers und Roland Zag.
Statt K ünstlicher I ntelligenz :
K ollektive I ntelligenz
Wir nutzen Schwarmintelligenz, Netzwerke und Resonanzen, um Stoffe auf mehreren Ebenen in optimaler Weise voran zu bringen Dafür integrieren wir nicht nur das unterschiedliche Feedback in der Gruppe, sondern auch nonverbale Methoden wie z. B. Drehbuchaufstellungen oder Actionteaching.
Die über 9 Monate entwickelten Stoffe werden am Ende der Branchenöffentlichkeit vorgestellt.
Zeitraum: 19. September 2026 – 14. Juni 2027
Curriculum: 6 Wochenenden, gefolgt von einem Abschlussdinner mit namhaften Produzent:innen und Branchenvertreter:innen
Orte: Berlin, (WE 1,2,6 + Abschluss); München (WE 3,4,5)
Teilnehmerzahl: Max. 10
Voraussetzung: Ideenskizze oder Exposé oder Treatment oder Drehbuch, kurze Selbstbeschreibung und Writers Note
Die Auswahl treffen die Dozent:innen
Anmeldeschluss bzw. Deadline zur Einreichung der Stoffe: 21.8.2026
Gebühr: 2.790 (Frühbucher bis einschl. 31.7.2026)
2.990 (regulär)
Ratenmodell: 1.000 sofort, danach 6*340
Zeitplan:
WE 1: 19./20.September 2026 (Berlin)
WE 2: 22./23. November 2026 (Berlin)
WE 3: 9./10. Januar 2027 (München)
WE 4: 14./15. März 2027 (München)
We 5: 24./25. April 2027 (München)
WE 6: 12./13. Juni 2027 (Berlin)
Abschlussveranstaltung: 14. Juni 2027
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BESCHREIBUNG
Vom Suchen und Finden ästhetischer Konzepte, über Ausflüge in
systemische Aufstellungen bis hin zu fertigen Drehbüchern geht die Reise des 9 Monate dauernden Seminars, das Dr. Cornelia Ackers und Roland Zag auch 2026/27 wieder anbieten.
Traditionell steht am Ende dieses Seminars das Produzent*innen-/Redakteur*innentreffen, an dem die
erarbeiteten Geschichten den Branchenvertreter*innen als Pitch und in anschließenden persönlichen Gesprächen vorgestellt werden.
Das engmaschige Netzwerk von Cornelia Ackers als
ehemaliger Redaktionsleiterin des BRs im Bereich Debüt- , Fernseh-und internationalem Kinofilm sowie von Roland Zag als langjährigem Dramaturg preisgekrönter Drehbücher und Kinofilme ermöglichen es, Projekte gezielt zu entwickeln und zu vermitteln.
Wenn es auch schon vor der KI-Welle extrem wichtig war, eine eigene künstlerische Handschrift zu entwickeln, so ist Unverwechselbarkeit jetzt noch umso entscheidender. In intensiven Wochendendsitzungen in der Gruppe werden Ideen, Konzepte und/oder Entwürfe manufakturisch aus den Ideen der Autor*innen heraus und zu ihnen hin entwickelt.
Dramaturgische Gesetzmäßigkeiten werden zwar gelehrt und auch angewandt, aber dem jeweiligen Charakter des/der Erzählenden und seines/ihres Stoffes untergeordnet. Nur so können Unikate entstehen.
CA + RZ
